Du möchtest Poker spielen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?
Poker … wahrscheinlich hast du es schon mal im Fernsehen gesehen. Oder war es im Film? James Bond vielleicht? Oder ein Western, mit Clint Eastwood? Auf jeden Fall sah es cool aus und brachte jede Menge Drama, mit Bluffs und spannenden Momenten, wenn alle Karten und Spielchips in die Mitte des Tischs geschoben wurden. Auch wenn du nicht hundertprozentig kapiert hast, was da eigentlich abging.
Und jetzt hat dich ein Freund zum Pokerabend eingeladen und du sitzt mit einem mulmigen Gefühl da, weil du keine Ahnung hast, was ein »Flop« ist oder warum alle plötzlich ihre Karten wegwerfen …
Keine Sorge: Poker sieht komplizierter aus, als es tatsächlich ist. Die Grundregeln lassen sich in wenigen Minuten verstehen, und danach kannst du sofort loslegen und Spaß haben (auch wenn es Jahre dauert, das Spiel wirklich zu meistern – aber das besprechen wir später).
In diesem Artikel bekommst du das komplette Regelwerk für Einsteiger: das Ziel des Spiels, die Rangfolge der Pokerblätter, den Ablauf einer Pokerhand mitsamt Einsatzrunden und die grundlegenden Aktionen, die du am Tisch machen kannst. Am Ende weißt du genau, was am Pokertisch passiert – und bist bereit für den nächsten Schritt: das eigentliche Spielen.
Bevor es richtig losgeht, noch eine Bemerkung: Wir sprechen im gesamten Text nur von »Spieler« (in der männlichen Form). Das ist rein der besseren Lesbarkeit geschuldet und sollte nicht als Diskriminierung verstanden werden.
Das Ziel von Poker
Das Ziel von Poker ist eigentlich simpel: Du willst die Chips der anderen Spieler gewinnen. Das gelingt auf zwei Wegen. Entweder du hast am Ende einer »Hand« (also Spielrunde) das beste Kartenblatt, oder du bringst alle anderen Spieler dazu, ihre Karten aufzugeben, bevor es überhaupt zum Vergleich der Blätter kommt. Genau das macht Poker so faszinierend: Es geht nicht nur darum, wer die besten Karten hat, sondern auch darum, wie du spielst.
Wie schon gesagt: Eine einzelne Spielrunde beim Poker nennt man »Hand«. Jede Hand läuft nach dem gleichen Grundmuster ab: Zunächst erhalten alle Spieler verdeckte Karten. Danach folgen mehrere Einsatzrunden, in denen die Spieler abwechselnd entscheiden, ob sie Chips in die Mitte legen, mitgehen, erhöhen oder aussteigen. Zwischen den Einsatzrunden werden bei den meisten Pokervarianten – und auf jeden Fall bei Texas Hold’em, der weltweit beliebtesten Pokerform – zusätzliche Gemeinschaftskarten aufgedeckt, die alle Spieler gemeinsam nutzen können.
Die Chips, die im Laufe einer Hand eingesetzt werden, landen in der Mitte des Tisches im sogenannten »Pot« (sozusagen der Geldtopf, um den gespielt wird). Wer die Hand gewinnt, kassiert diesen Pot. Eine Hand endet entweder im »Showdown«, bei dem die noch in der Hand verbliebenen Spieler ihre Karten aufdecken und vergleichen, oder sie endet dadurch, dass nur noch ein Spieler übrig ist, weil alle anderen gefoldet haben, also ausgestiegen sind. In letzterem Fall muss niemand seine Karten zeigen – der letzte Spieler gewinnt automatisch, egal welche Karten er hat.
Also noch mal zum Mitschreiben: Du musst nicht die besten Karten haben, um zu gewinnen – es geht auch darum, wie du spielst. Mit cleveren Einsätzen zur richtigen Zeit kannst du genauso zum Ziel kommen wie mit einem tollen Blatt.
Die Rangfolge der Pokerblätter
Um beim Pokern mitspielen – und mitreden – zu können, musst du die Rangfolge der Kartenkombinationen kennen. Diese Reihenfolge ist bei fast allen Pokervarianten identisch. Hier die zehn Blätter, von der stärksten bis zur schwächsten*:
1. Royal Flush

Die unschlagbare Hand: Zehn, Bube, Dame, König und Ass, alle in derselben Farbe. Extrem selten (beim Texas Hold’em nur 1 Mal in 30.939 Händen). Kein anderes Blatt schlägt den Royal Flush. Wenn du also einen Royal Flush hast, überleg dir einfach, wie du am besten viele Chips in den Pot bringst, um das Meiste draus zu machen.
2. Straight Flush

Fünf aufeinanderfolgende Karten derselben Farbe, zum Beispiel 5-6-7-8-9 in Kreuz. Eines der stärksten Pokerblätter, die man haben kann.
Für den äußerst seltenen Fall, dass zwei Spieler einen Straight Flush haben, gewinnt die höhere Karte. Im Bild oben hast du den Straight Flush mit einer Neun als höchster Karte. Wenn also jemand bei diesen Karten als Gemeinschaftskarten eine Kreuz Zehn hätte …
3. Vierling (Four of a Kind)

Vier Karten desselben Werts, etwa vier Asse.
Wie bei anderen Pokerblättern richtet sich der Wert eines Vierlings (auch »Four of a Kind« oder »Quads« genannt) nach dem Wert der Karten. Falls zwei Spieler ein Four of a Kind haben, was wirklich selten vorkommt, würde der Spieler mit den höherwertigen Karten gewinnen. (Asse haben einen höheren Wert als Könige, Könige sind höher als Damen usw.)
4. Full House

Ein Drilling plus ein Paar, zum Beispiel drei Könige und zwei Zehnen.
Das Blatt oben nennt man ein Full House mit »Königen über Zehnen«, weil der Spieler drei Könige und zwei Zehnen hat. Wenn zwei oder mehr Spieler ein Full House haben, entscheidet der Wert des höheren Drillings, wer gewinnt: So schlagen drei Könige und zwei Zehnen ein Full House mit drei Zehnen und zwei Königen.
5. Flush

Fünf Karten derselben Farbe, aber nicht in numerischer Reihenfolge: Zum Beispiel hat ein A-K-5-4-2 Flush in Pik denselben Pokerwert wie A-K-5-4-2 in Kreuz.
Wenn zwei oder mehr Spieler fünf Karten der gleichen Farbe haben, gewinnt der Spieler mit der höchsten Karte. Wenn beide Spieler die gleiche höchste Karte haben, gewinnt die zweithöchste Karte usw. Der bestmögliche Flush beginnt also mit einem Ass als höchster Karte.
6. Straße (Straight)

Fünf aufeinanderfolgende Karten unterschiedlicher Farben, etwa 2-3-4-5-6.
Höhere Straßen schlagen niedrigere Straßen. Ein Beispiel: Ein Straight mit einer Sechs als höchster Karte (wie oben im Bild, auch »Six-High-Straight« genannt) verliert gegen einen Straight mit einer Sieben als höchster Karte (richtig geraten: das nennt man »Seven-High-Straight«).
7. Drilling (Three of a Kind)

Drei Karten desselben Werts, zum Beispiel J-J-J.
Ein Drilling wird auch als »Trips« oder »Set« bezeichnet, je nach der genauen Formation des Blatts. Von einem Set spricht man, wenn deine Startkarten ein Paar enthalten und zusammen mit einer Gemeinschaftskarte des gleichen Werts ein Three of a Kind bilden.
Von Trips ist die Rede, wenn die Gemeinschaftskarten ein Paar enthalten und zusammen mit einer deiner beiden Startkarten ein Three of a Kind ergeben.
8. Zwei Paare (Two Pair)

Zwei unterschiedliche Kartenpaare, zum Beispiel zwei Zehnen und zwei Sechsen.
Auch bei Two Pair-Blättern kommt es aber auf den Wert der Karten an. Ausschlaggebend ist dabei immer das höhere Paar: So schlagen zwei Paare mit Assen und Dreien eine Two Pair-Hand mit Königen und Damen.
9. Ein Paar (One Pair)

Zwei Karten desselben Werts.
Haben zwei Spieler ein Paar, gewinnt das höherwertige Paar. Haben beide Gegner ein gleichwertiges Paar (zum Beispiel jeweils zwei Asse), gewinnt das Paar mit der höheren Beikarte, dem so genannten »Kicker«. A-A-K-x-x schlägt also A-A-10-x-x.
10. Höchste Karte (High Card)

Wenn keine der obigen Kombinationen zutrifft, gewinnt die einzelne höchste Karte im Blatt.
Eine High Card das Schlechteste, was du in einem Pokerspiel haben kannst. Aber auch hier gelten die unterschiedlichen Wertigkeiten als entscheidend: Wenn zwei Spieler die gleiche High Card haben, entscheidet die zweithöchste Karte. Wenn auch diese Karten gleich sind, wird die dritthöchste Karte berücksichtigt usw.
Wie prägt man sich diese Rangfolgen am besten ein? Dazu ein Tipp: Am Anfang lohnt es sich, diese Liste auszudrucken oder als Bild griffbereit zu haben – aber keine Angst, nach ein paar gespielten Händen hat man die Reihenfolge automatisch im Kopf.
Außerdem hilft ein einfacher Merksatz beim Einprägen: Je seltener eine Kombination statistisch vorkommt, desto höher ist ihr Rang. Ein Flush ist seltener als eine Straße, deshalb schlägt er sie.
*Grafiken mit freundlicher Genehmigung von www.pokerstars.de
Die vier Einsatzrunden
Texas Hold’em, die gängigste Variante beim Pokern, besteht aus vier Einsatzrunden. In jeder Runde können die Spieler Chips setzen, und nach jeder Runde – bis auf die letzte Runde – werden neue Gemeinschaftskarten aufgedeckt.
Die Spieler haben also vier Gelegenheiten, bei denen sie Chips in den Pot geben können. Während dieser Einsatzrunden können sie, je nach Spielsituation, einsetzen, checken (schieben), callen (mitgehen), raisen (erhöhen) oder folden (aussteigen).
Vor dem Flop – die erste Einsatzrunde: Alle Spieler erhalten zum Start vom Kartengeber (»Dealer«) zwei verdeckte Karten, die sogenannten »Hole Cards«. Noch bevor jemand seine Karten wirklich bewertet, müssen zwei Spieler links vom Dealer den »Small Blind« und den »Big Blind« setzen – Pflichteinsätze, die das Spiel in Gang bringen. Danach beginnt die erste Einsatzrunde: Jeder Spieler entscheidet reihum, ob er mitgeht (Call), erhöht (Raise) oder aussteigt (Fold).
Die Einsatzrunde ist beendet, wenn alle Spieler entweder gefoldet haben – also passen und in dieser Hand nicht weiter mitspielen – oder genauso viele Chips gesetzt haben wie die anderen Spieler im Pot.
Der Flop – die zweite Einsatzrunde: Sind nach der Runde vor dem Flop noch mindestens zwei Spieler im Spiel, werden drei Gemeinschaftskarten (der »Flop«) offen in die Tischmitte gelegt. Diese Karten kann jeder Spieler in Kombination mit seinen eigenen zwei verdeckten Startkarten nutzen. Es folgt die zweite Einsatzrunde.
Auch hier ist die Einsatzrunde zu Ende, wenn alle Spieler ihre Karten entweder gefoldet haben und aussteigen – oder genauso viele Chips in den Pot gegeben haben wie die anderen Spieler.
Der Turn – die dritte Einsatzrunde: Nach dem Flop kommt eine vierte Gemeinschaftskarte hinzu, auch »Turn« genannt. Jetzt sehen die Spieler bereits sechs Karten insgesamt (zwei eigene plus vier gemeinsame) und können ihre Chancen deutlich besser einschätzen. Wieder folgt eine Einsatzrunde – in der die Beträge meist steigen, da mehr Informationen vorliegen.
Der River – die vierte Einsatzrunde: Die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte wird aufgedeckt, der »River«. Jetzt liegen alle Karten offen, mit denen gespielt werden kann. Die letzte Einsatzrunde entscheidet oft über die größten Pots, da alle Informationen bekannt sind und Spieler entweder ihre starke Hand maximal ausspielen oder mit einem Bluff versuchen, den Gegner zum Aufgeben zu bewegen.
Sofern noch mehr als ein Spieler im Spiel ist, folgt auf den River der sogenannte »Showdown«: Alle Spieler decken ihre Pokerblätter auf, damit das beste Blatt bestimmt werden kann. Das geht beim Online-Poker automatisch. Beim Live-Poker muss der Spieler, der die letzte aggressive Aktion gemacht hat, sein Blatt zuerst aufdecken. Die anderen Spieler können danach ihr Blatt zeigen.
Der Spieler, der beim Showdown das stärkste Pokerblatt laut Blattrangfolge hat, gewinnt die Hand – und damit die Chips in der Mitte.
Gewinnermittlung
Am Ende einer Hand gibt es zwei mögliche Szenarien, wie der Pot vergeben wird. Das erste ist der Showdown: Wenn nach der letzten Einsatzrunde (dem River) noch mehr als ein Spieler im Spiel ist, decken alle verbliebenen Spieler ihre Karten auf. Aus den zwei eigenen Karten und den fünf Gemeinschaftskarten bildet jeder Spieler das bestmögliche Fünf-Karten-Blatt. Wer laut der Rangfolge der Pokerblätter die stärkste Kombination hält, gewinnt den kompletten Pot.
Das zweite Szenario ist der Sieg durch »Folden«: Wenn im Laufe einer der vier Einsatzrunden alle Spieler bis auf einen aussteigen, ist die Hand sofort beendet. Der letzte verbliebene Spieler gewinnt automatisch den gesamten Pot – unabhängig davon, welche Karten er tatsächlich hält. Er muss seine Karten also noch nicht einmal zeigen. Genau diese Spielregel macht Bluffen möglich: Auch mit einem schwachen Blatt kann ein Spieler durch selbstbewusstes Setzen während der Einsatzrunden die Gegner zur Aufgabe bewegen.
Bei Gleichstand im Showdown – etwa wenn zwei Spieler exakt dieselbe Kartenkombination haben – wird der Pot geteilt. Das kommt häufiger vor, als man denkt, besonders wenn die besten fünf Karten direkt aus den Gemeinschaftskarten bestehen und beide Spieler sie gleichermaßen nutzen können.
Nach der Vergabe des Pots beginnt automatisch eine neue Hand. Die Position des Kartengebers oder »Dealers« wandert einen Platz weiter im Uhrzeigersinn, wodurch auch die Blind-Pflichten an andere Spieler übergehen. So kommt im Lauf eines Abends jeder Spieler gleich oft in die verschiedenen Positionen am Tisch, was für Fairness sorgt.
Grundlegende Einsatzaktionen
In jeder Einsatzrunde stehen dir grundsätzlich vier Aktionen zur Verfügung, wobei nicht immer alle gleichzeitig möglich sind.
Check: Du »schiebst« die Einsatzaktionen zum nächsten Gegner weiter, ohne Chips zu setzen. Das geht nur, wenn noch kein anderer Spieler in dieser Runde bereits gesetzt hat.
Call: Du gehst den Einsatz mit, den ein anderer Spieler bereits getätigt hat, um im Spiel zu bleiben. Vor dem Flop musst du für deinen Call mindestens so viel zahlen wie den Big Blind – oder entsprechend mehr, wenn andere Spieler bereits gesetzt oder erhöht haben.
Raise: Du erhöhst den bestehenden Einsatz. Damit müssen alle nachfolgenden Spieler mindestens diesen neuen, höheren Betrag zahlen, wenn sie im Spiel bleiben wollen.
Fold: Du gibst deine Karten auf und steigst aus dieser Hand aus. Deine bereits eingesetzten Chips bleiben im Pot, aber du kannst die Hand – und damit auch den Pot – nicht mehr gewinnen.
Diese vier Aktionen wiederholen sich in jeder Runde, bis entweder alle verbliebenen Spieler denselben Betrag gesetzt haben oder nur noch ein Spieler übrig ist. Ein hilfreicher Grundsatz für den Einstieg: Setze nur dann selbstbewusst, wenn du einen guten Grund dafür hast – sei es eine starke Hand oder eine durchdachte Einschätzung der Situation. Mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl dafür, wann welche Aktion am sinnvollsten ist.
Unterschiede zwischen Live-Poker und Online-Poker
Auch wenn die Grundregeln überall gleich sind, unterscheidet sich das Spielgefühl zwischen Live-Poker (an einem richtigen Pokertisch) und Online-Poker (meist an deinem Computer, Tablet oder Handy, ohne »greifbare« Gegner) ganz erheblich. Live spielst du mit echten Chips und Karten, sitzt den Gegnern gegenüber und kannst Körpersprache, Mimik und Zögern beobachten – Aspekte, die erfahrene Spieler oft gezielt zur Einschätzung ihrer Gegner nutzen.
Online läuft alles automatisiert ab – und meistens deutlich schneller. Die Software übernimmt die Rolle des Dealers: Sie mischt, gibt die Karten aus und berechnet die Pots, sodass in kurzer Zeit viel mehr Hände gespielt werden als am Live-Tisch. Dafür fehlen die physischen Signale der Gegner fast vollständig, wodurch sich der Fokus stärker auf Einsatzmuster und Timing (»wer gibt wie viele Chips in den Pot, und wie viel Zeit lässt er sich dabei?«) verlagert.
Beide Formen haben ihren eigenen Reiz, und die feineren Unterschiede zwischen Live- und Online-Poker – etwa bei Etikette, Tempo und Strategie – schauen wir uns in einem eigenen, späteren Artikel genauer an.
Aber fürs Erste kommt hier die gute Nachricht: Alle Grundregeln, die du in diesem Artikel kennengelernt hast, sind in beiden Fällen identisch – egal ob live oder online.
Und wie geht’s jetzt weiter?
So weit, so gut: Jetzt kennst du das Ziel von Poker, die Rangfolge der Pokerblätter, den Ablauf der vier Einsatzrunden und die grundlegenden Aktionen am Tisch. Das ist die Basis, auf der jedes weitere Wissen rund ums Pokern aufbaut.
Als Nächstes werden wir versuchen, diese Regeln in echtes Spielverständnis zu verwandeln: Wie liest man die Situation am Tisch, wie wählt man die richtige Starthand, und wie setzt man das Gelernte in die Praxis um?
Genau das besprechen wir im zweiten Teil dieser Reihe: » Wie spielt man Poker: Schritt-für-Schritt Anleitung für eine komplette Hand«. Darin zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie eine typische Hand in der Praxis abläuft, worauf du bei deinen ersten Pokerrunden achten solltest und welche Anfängerfehler du von Beginn an vermeiden kannst. Schau vorbei und leg los – dein erster Pokerabend kann kommen. Viel Erfolg am Tisch!










