Poker hat seine eigene Sprache. Wer an einem Tisch sitzt – egal ob online oder live – und nicht weiß, was “Check-Raise” oder “Kicker” bedeutet, verliert wertvolle Sekunden beim Nachdenken, während andere längst reagiert haben. Gerade für Einsteiger fühlt sich der erste Kontakt mit einem Pokertisch manchmal an wie eine Fremdsprache: Begriffe fliegen hin und her, Entscheidungen müssen schnell fallen, und niemand erklärt einem zwischendurch, was gemeint ist.
Dieses Glossar schafft Abhilfe. Hier findest du alle wichtigen Poker-Begriffe an einem Ort: von Einsatzaktionen über Handbeschreibungen bis hin zum Strategie-Vokabular für den Einstieg. Jeder Begriff wird verständlich erklärt und mit einem praktischen Beispiel kombiniert, damit du ihn nicht auswendig lernen musst, sondern auch wirklich verstehst, wann und wie er am Tisch angewendet wird. Speichere dir diese Seite als Lesezeichen – sie ist als Nachschlagewerk gedacht, zu dem du immer wieder zurückkehren kannst, wenn dir ein Begriff mal nicht einfällt, egal ob mitten in einer Online-Session oder vor dem nächsten Live-Turnier.
Übrigens: Wie du feststellen wirst, kommen fast alle Poker-Terme aus dem Englischen und werden am Tisch und im Gespräch kaum noch ins Deutsche übersetzt. Natürlich gibt es auch (noch) deutsche Entsprechungen für manche Begriffe – so könnte man statt »folden« auch »passen« sagen – , aber sie veralten immer mehr und können bei internationalen Pokerturnieren sowieso nicht verwendet werden.
Bevor es richtig losgeht, noch eine Bemerkung: Wir sprechen im gesamten Text nur von »Spieler« oder »Dealer« (in der männlichen Form). Das ist rein der besseren Lesbarkeit geschuldet und sollte nicht als Diskriminierung verstanden werden.
Inhaltsübersicht
1. Einsatzaktionen
2. Handbeschreibungen
3. Positionsbegriffe
4. Board- und Community-Begriffe
5. Strategie-Begriffe für Einsteiger
6. Begriffe für Online- und Live-Poker
Einsatzaktionen
Diese Begriffe beschreiben, was du tun kannst, wenn du am Tisch an der Reihe bist. Sie bilden das Grundgerüst jeder Pokerrunde.
Bet
Ein Bet ist der erste Einsatz in einer Runde, in der zuvor noch niemand gesetzt hat. Er unterscheidet sich vom Raise dadurch, dass es keinen vorherigen Einsatz gibt, den man erhöhen kann – man eröffnet die Einsatzrunde quasi neu.
Beispiel: Der Flop liegt offen auf dem Tisch, aber bisher hat niemand gesetzt. Du setzt als Erster 15 Chips – das nennt man ein Bet.
Call
Einen Call zu machen bedeutet, den aktuellen Einsatz zu bezahlen, ohne selbst zu erhöhen. Du gleichst damit einfach deine Anzahl von Chips auf dem Tisch an das an, was der Spieler vor dir gesetzt hat, und bleibst mit deiner Hand im Spiel, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Ein Call ist oft die passive Lösung – wenn du deine Hand für gut genug hältst, um weiterzuspielen, aber nicht für stark genug, um selbst zu erhöhen.
Beispiel: Der Gegner setzt 20 Chips, und du zahlst ebenfalls 20 Chips in den Pot – das nennt man einen Call.
Check
Checken bedeutet, ohne eigenen Einsatz im Spiel zu bleiben. Das geht nur, wenn noch niemand in dieser Runde gesetzt hat. Ein Check kostet dich nichts, gibt dir aber auch keine Informationen über die Stärke der gegnerischen Hände.
Beispiel: Niemand hat bisher gesetzt, du klopfst auf den Tisch oder sagst »Check« – und die Runde geht weiter, ohne dass Chips in den Pot wandern.
Fold
Bei einem Fold gibst du deine Karten auf und steigst aus der aktuellen Hand aus. Du verlierst dabei alle bereits gesetzten Chips in dieser Hand, riskierst aber keine weiteren Chips mehr. Ein Fold zur richtigen Zeit ist oft genauso wichtig wie ein guter Call oder Raise, da er unnötige Verluste verhindert.
Beispiel: Du hast ein schwaches Blatt und ein Gegner setzt aggressiv – also foldest du lieber, statt weitere Chips zu riskieren.
Open
Als Open oder Open-Raise bezeichnet man die erste Erhöhung vor dem Flop, wenn noch niemand außer den Small Blind und dem Big Blinds Chips gesetzt hat. Ein solcher Open-Raise signalisiert, dass du aktiv in die Hand einsteigen und die Initiative übernehmen möchtest.
Beispiel: Du bist als Erster am Zug und erhöhst von 2 auf 6 Chips – dein Open-Raise »eröffnet« die Runde.
Raise
Ein Raise ist eine Erhöhung des aktuellen Einsatzes. Du zahlst nicht nur den bestehenden Betrag, sondern legst noch etwas drauf, um Druck auf die anderen Spieler auszuüben und sie zu einer teureren Entscheidung zu zwingen. Ein Raise signalisiert in der Regel ein starkes Blatt – er kann aber auch als Bluff eingesetzt werden.
Beispiel: Bei einem Einsatz von 20 Euro zahlst du 50 Euro in den Pot – das nennt man einen Raise.
Re-Raise
Ein Re-Raise ist eine »Gegenerhöhung« – also ein erneuter Raise, nachdem bereits jemand einen Raise gebracht hat hat. Man spricht auch von einem “3-Bet”, wenn es sich um die zweite Erhöhung in der Runde handelt, beziehungsweise von einem “4-Bet”, wenn noch eine weitere Erhöhung folgt. Re-Raises setzen die Gegner unter besonders starken Druck.
Beispiel: Spieler A raist auf 10 Chips, Spieler B erhöht daraufhin auf 30 Chips – das nennt man ein Re-Raise.
All-in
Beim All-in setzt du alle deine restlichen Chips auf einmal. Das ist die aggressivste mögliche Aktion beim Poker und kann Gegner zum Fold zwingen oder eine riesige Hand entscheiden. Ein All-in markiert oft den entscheidenden Moment einer Poker-Session, da hier die gesamten Chips eines Spielers auf dem Spiel stehen.
Beispiel: Du hast noch 300 Chips vor dir und schiebst sie alle in die Mitte – das nennt man ein All-in.
Handbeschreibungen
Diese Begriffe beschreiben die Beschaffenheit deiner Starthand oder deines fertigen Blatts – wichtig, um schon vor dem Flop einschätzen zu können, wie stark oder vielseitig eine Hand ist.
Connected
Connected-Karten liegen im Rang direkt nebeneinander, wie zum Beispiel eine 9 und eine 10. Sie bieten gute Chancen auf eine Straight, da beide Karten sich gegenseitig zu einer durchgehenden Kartenfolge ergänzen können.
Draw
Ein Draw ist eine noch unfertige Hand mit Potenzial, etwa vier Karten zu einem Flush, denen noch eine fünfte fehlt. Man »zieht« praktisch noch auf eine bessere Hand und muss abwägen, ob sich das Verfolgen dieses Ziels angesichts der Pot-Größe und der verbleibenden Karten lohnt.
Gapped
Gapped-Karten haben eine Lücke zwischen den Rängen, wie zum Beispiel eine 9 und ein Bube. Je größer die Lücke, desto schwieriger wird es, eine Straight zu vervollständigen, da mehr passende Community Cards (»Gemeinschaftskarten«) benötigt werden.
Kicker
Ein Kicker ist eine Beikarte, die bei zwei gleichwertigen Händen über den Sieg entscheidet. Halten zwei Spieler beispielsweise beide ein Paar Könige, gewinnt derjenige mit der höheren dritten Karte – also dem höchsten Kicker – im Blatt. (Mehr dazu im Abschnitt zu den Board- und Community-Begriffen.)
Made Hand
Im Gegensatz zum Draw ist eine Made Hand bereits fertig und muss nicht mehr durch weitere Karten vervollständigt werden – zum Beispiel ein bereits komplettiertes Set oder eine Straight. Made Hands lassen sich in der Regel wertorientierter spielen als Draws.
Nuts
Als Nuts bezeichnet man die bestmögliche Hand, die zum aktuellen Zeitpunkt in Kombination mit den offenen Gemeinschaftskarten überhaupt möglich ist. Wer »die Nuts« hält, kann von niemandem am Tisch geschlagen werden – höchstens ein Unentschieden (Split Pot) ist noch denkbar.
Pocket-Pair
Ein Pocket-Pair liegt vor, wenn deine beiden verdeckten Starthandkarten den gleichen Wert haben – zum Beispiel ein Paar Damen. Pocket-Pairs sind von Natur aus schon eine komplette Hand und bieten zusätzlich die Chance, mit einer dritten passenden Karte auf dem Board ein Set (einen »Drilling«) zu treffen.
Suited
Suited bedeutet, dass deine beiden Starthandkarten die gleiche Farbe haben, etwa Herz-König und Herz-Bube. Das erhöht die Chance auf einen Flush erheblich und macht die Hand insgesamt etwas wertvoller als dieselbe Kombination in unterschiedlichen Farben.
Unsuited
Unsuited (auch »offsuit« genannt) heißt, dass deine beiden Startkarten unterschiedliche Farben haben. Solche Hände sind meist etwas schwächer als die gleiche Kartenkombination in Suited-Form, da die Flush-Möglichkeit entfällt.
Positionsbegriffe
Die Position am Tisch beeinflusst maßgeblich, wie du eine Hand spielen solltest – je später du an der Reihe bist, desto mehr Informationen hast du über die Entscheidungen der anderen Spieler.
Diese Grafik zeigt einen Pokertisch mit neun Positionen:

(mit freundlicher Genehmigung von PokerStars)
Button
Der Button (auch Dealer-Button genannt) markiert den Spieler mit der besten Position am Tisch. Er agiert in fast jeder Einsatzrunde als Letzter und hat dadurch den größten Informationsvorteil, da er sehen kann, wie sich alle anderen Spieler vor ihm entschieden haben.
Big Blind
Der Big Blind ist ein Pflichteinsatz, den der Spieler links vom Small Blind vor dem Kartengeben leisten muss. Er ist meist doppelt so hoch wie der Small Blind und sorgt zusammen mit dem Small Blind dafür, dass in jeder Runde bereits Chips im Pot liegen.
Small Blind
Der Small Blind ist der kleinere der beiden Pflichteinsätze und wird vom Spieler direkt links vom Button gezahlt. Er ist eine der schwierigeren Positionen, da man nach dem Flop meist als Erster handeln muss.
Early Position
Early Position bezeichnet die Sitzplätze, die als Erste nach den Blinds an der Reihe sind. Hier solltest du vorsichtiger spielen und die Auswahl deiner Starthände enger fassen, da noch viele Spieler nach dir handeln und du wenig Information über deren Absichten hast.
Middle Position
Middle Position liegt zwischen Early und Late Position. Hier kannst du deine Bandbreite an spielbaren Händen leicht erweitern, solltest aber weiterhin daran denken, dass noch reichlich Spieler nach dir am Zug sind.
Late Position
Late Position umfasst die Plätze kurz vor dem Button. Von hier aus hast du bereits viele Informationen über das Verhalten der anderen Spieler und kannst aggressiver agieren, da nur noch wenige Gegner nach dir handeln müssen.
UTG (Under the Gun)
UTG bezeichnet den Spieler direkt links vom Big Blind, der als Erster eine Entscheidung treffen muss. Diese Position gilt als die schwierigste am Tisch, weil noch die meisten Gegner folgen und man mit sehr wenig Information spielen muss.
Cut-off
Der Cut-off ist die Position direkt rechts vom Button, also die zweitbeste Position am Tisch. Spieler auf dieser Position agieren häufig aggressiver, um den Button zu isolieren (also ihn zu ihrem einzigen Gegner zu machen) und ihm die Vorteile seiner Position zu nehmen.
Board- und Community-Begriffe
Diese Begriffe drehen sich um die offenen Karten in der Tischmitte und den Ablauf einer Hand – von der ersten bis zur letzten Einsatzrunde.
Flop
Der Flop besteht aus den ersten drei offenen Community Cards (»Gemeinschaftskarten«), die nach der ersten Einsatzrunde gleichzeitig aufgedeckt werden. Ab diesem Moment wissen alle Spieler deutlich mehr über die Stärke ihrer Hand.
Turn
Der Turn ist die vierte Community Card, die nach einer weiteren Einsatzrunde aufgedeckt wird. Er wird manchmal auch als »Fourth Street« bezeichnet.
River
Der River ist die fünfte und letzte Community Card. Nach ihm folgt die letzte Einsatzrunde, bevor es – falls noch mindestens zwei Spieler im Spiel sind – zum Showdown kommt.
Showdown
Beim Showdown legen die verbliebenen Spieler ihre Karten offen auf den Tisch, und die beste Hand, die aus sieben verfügbaren Karten (zwei eigene plus fünf Gemeinschaftskarten) gebildet werden kann, gewinnt den Pot.
Side Pot
Ein Side Pot entsteht, wenn ein Spieler All-in geht, aber andere Spieler noch mehr Chips einsetzen können. Der zusätzliche Einsatz der verbleibenden Spieler wandert in einen separaten Pot, um den nur die noch aktiven, nicht All-in gegangenen Spieler konkurrieren.
Main Pot
Der Main Pot ist der Haupttopf, um den alle beteiligten Spieler – inklusive der All-in-Spieler – spielen. Bei mehreren All-ins mit unterschiedlich hohen Chipstacks können mehrere Side Pots gleichzeitig neben dem Main Pot entstehen.
Kicker
Der Kicker ist eine Beikarte, die bei zwei gleichwertigen Händen den Ausschlag gibt. Haben zwei Spieler beide ein Paar Könige, entscheidet die höchste verbleibende Karte als Kicker im jeweiligen Fünf-Karten-Blatt über den Sieg.
Strategie-Begriffe für Einsteiger
Sobald du die Grundregeln verstanden hast und dich ein wenig intensiver mit dem Pokern beschäftigst, werden dir unten stehenden Begriffe rund ums strategische Denken am Pokertisch begegnen. Auch wenn sie am Anfang etwas fremdartig klingen: Sie helfen dir, über einzelne Hände hinaus in Wahrscheinlichkeiten und Mustern zu denken.
Range
Die Range ist die Gesamtheit aller Hände, die ein Spieler in einer bestimmten Situation halten könnte – kein einzelnes Blatt, sondern ein ganzes Spektrum an möglichen Karten. Erfahrene Spieler denken beim Entscheiden nicht an die exakte Hand eines Gegners, sondern an dessen gesamte plausible Range.
Value-Bet
Ein Value-Bet ist ein Einsatz mit einer starken Hand, dessen Ziel es ist, auch von einer schwächeren Hand des Gegners noch bezahlt zu werden. Das Gegenteil einer Value-Bet ist ein Bluff, bei dem die eigene Hand tatsächlich schwach ist.
Bluff
Beim Bluffen setzt oder erhöht man mit einer schwachen Hand, um Gegner mit besseren Karten zum Aufgeben zu bewegen. Ein guter Bluff basiert meist auf einer glaubwürdigen Story, die zum bisherigen Einsatzverhalten einer Hand passt. (Mehr dazu in einem späteren Artikel unserer Serie: Bluffen im Poker.) [link to:/poker-fuer-anfaenger/bluffen]
Semi-Bluff
Ein Semi-Bluff ist ein Bluff mit einer Hand, die zwar aktuell noch nicht die beste ist, aber noch Potenzial hat, sich zur besten Hand zu entwickeln – etwa ein Flush-Draw. Selbst wenn der Bluff nicht durchgeht, kann man mit der nächsten Karte noch zur besten Hand aufrücken.
Aggression
Aggression beschreibt, wie oft ein Spieler selbst setzt oder erhöht, statt nur zu callen. Ein hoher Aggressionsgrad gilt allgemein als profitabler Spielstil, weil er Gegner zu Fehlern zwingt und mehr Kontrolle über den Pot ermöglicht.
Tilt
Tilt bezeichnet einen emotional aufgewühlten Gemütszustand, meist ausgelöst durch Pech oder Frust nach einem verlorenen Pot, der zu unüberlegten, schlechten Entscheidungen führt. Erfahrene Spieler erkennen Anzeichen von Tilt bei sich selbst und legen dann bewusst eine Pause ein.
Varianz
Varianz beschreibt die statistischen Schwankungen zwischen Gewinnen und Verlusten, die trotz korrekter Spielweise auftreten können – kurzfristiges Pech oder Glück gehört einfach zum Spiel dazu. Erst über eine sehr große Anzahl an Händen gleicht sich die Varianz aus, und die tatsächliche Spielstärke zeigt sich.
Bankroll
Die Bankroll ist das Guthaben, das ein Spieler ausschließlich für das Pokerspielen zur Verfügung hat und von seinen restlichen Finanzen getrennt hält. Ein solides Bankroll-Management schützt davor, wegen kurzfristiger Varianz in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.
Begriffe im Online- und Live-Poker
Einige dieser Begriffe treten nur in bestimmten Spielumgebungen auf, und das unterschiedlich oft – je nachdem, ob du online oder am Live-Tisch spielst.
Buy-in
Das Buy-in ist der Betrag, den ein Spieler zahlt, um an einem Cashgame (Echtgeldspiel) oder Turnier teilzunehmen. Bei Cashgames kannst du meist innerhalb eines vorgegebenen Rahmens frei wählen, wie viel du einzahlst, während bei Turnieren ein fester Buy-in-Betrag gilt.
Rake
Der Rake ist die Gebühr, die der Anbieter (also das Live-Casino oder die Online-Plattform) für das Bereitstellen des Spiels von jedem Pot oder Turniereinsatz einbehält. Der Rake ist meist prozentual gedeckelt und variiert je nach Einsatzhöhe und Anbieter.
Seating
Bei Live-Turnieren und manchmal auch online wird die Sitzordnung am Tisch als “Seating” bezeichnet – sie kann taktisch relevant sein, etwa mit Blick darauf, ob aggressive oder passive Gegner zu deiner Linken oder Rechten sitzen.
Straddle
Ein Straddle ist ein freiwilliger zusätzlicher Blind-Einsatz vor dem Kartengeben, der meist von der Position links vom Big Blind geleistet wird und üblicherweise doppelt so hoch wie der Big Blind – mit dem Ziel, die Action und die Pots zu vergrößern. Straddles sind vor allem in Live-Cashgames verbreitet und werden oft von aggressiveren Spielern initiiert.
Zum Weiterlesen: Poker für Anfänger
So, damit hast du jetzt einiges an neuem Poker-Vokabular zur Hand – und hoffentlich auch eine Vorstellung davon, wie diese Begriffe am Pokertisch zusammenwirken.
In den kommenden Artikeln unserer Serie »How to Poker« werden wir dir Schritt für Schritt erklären, wie du von den Grundregeln zu einer soliden Poker-Strategie kommst: von der richtigen Starthandauswahl über das Positionsspiel bis zum Umgang mit Tilt und Bankroll-Management.
Und falls du noch Nachholbedarf hast: Zum Start unserer Serie geht es hier.










